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Mit Eigenverantwortung sicher ans Ziel

14.04.2014
Selbstüberschätzung und zu hohe Geschwindigkeiten zählen zu den häufigsten Unfallursachen bei Zwei-Rad-Fahrern. 20 Prozent der Motorrad-Unfälle sind Alleinunfälle – also Unfälle ohne Beteiligung Dritter. Auf Autobahnen und Schnellstraßen sind in nur zwei Prozent der Fälle Motorräder verwickelt. „Ja, dieser Prozentsatz ist gering, aber jeder Unfall ist einer zu viel! Uns ist besonders wichtig, dass Motorrad-Fahrer genauso sicher auf unserem Netz unterwegs sind wie Autofahrer und dafür tun wir sehr viel“, sagt Josef Fiala, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH, „wir bieten eine sichere und hochmoderne Infrastruktur an. Aber wirkliche Sicherheit ist nur gegeben, wenn jeder – Autofahrer und Zweiradfahrer – umsichtig und rücksichtsvoll unterwegs ist“.

Spitzengeschwindigkeiten bis zu 130 km/h auf Autobahnen und Schnellstraßen bedeuten volle Konzentration und gutes Können. Vier wertvolle ASFINAG-Tipps sollen dabei unterstützen, das sichere Freiheitsgefühl auf zwei Rädern zu genießen. 

• Sichere Fahrt mit der richtigen Bekleidung
Tragen Sie immer Motorrad-Schutz-Bekleidung und einen passenden Helm. Denn vergessen Sie nie, im Falle eines Unfalls ist das Ihr einziger „Airbag“! Und war ein Helm bereits einmal einem Unfall ausgesetzt sollte er – unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild – ersetzt werden. Auch Helme haben ein „Ablaufdatum“. Gehen Sie auf Nummer sicher und kaufen Sie Helme nur im Fachhandel! 

• Lange Fahrten brauchen Konzentration und Übung
Fahren Sie sich vor langen Fahrten „warm“ und planen Sie kurze Etappen. Beim Einfahren gewöhnen Sie sich wieder an Ihr Motorrad und auch Ihr Körper kann sich den Veränderungen anpassen. Denn auch wenn es nicht so aussieht, Motorradfahren gleicht Leistungssport, bei dem die Körpertemperatur, der Blutdruck und auch die Herzfrequenz steigen. 

• Ihr Können entscheidet über Ihre Sicherheit
Schätzen Sie Ihr Können realistisch ein – alles andere kann tödlich enden! Regelmäßige Fahrsicherheitstrainings unterstützen dabei nach einem langen Winter wieder Motorradfit zu werden. Denn Vorsicht ist besser als Vertrauen. Und werden Sie einmal wirklich übersehen, kann eine sichere und schnelle Reaktion Ihr Leben retten! 

• Wenn’s einmal brenzlig wird – richtiges Bremsen kann Leben retten
Testen Sie vor Fahrtantritt Ihre Bremsen. Wenn Sie länger nicht gefahren sind, üben Sie das richtige Bremsen – eine Vollbremsung muss man sich trauen! Denn im Vergleich zum Auto, verschiebt sich beim Bremsen mit dem Motorrad die Last wesentlich vom Hinter- auf das Vorderrad! 

Motorradstarke Bundesländer
Die meisten Motorräder im Vergleich der Bundesländer gibt es in Niederösterreich mit rund 90.000 Zulassungen. Bezogen auf die Einwohneranzahl ist die größte Dichte an Motorrädern allerdings in Kärnten zu finden. Hier gibt es 56 Motorräder je 1.000 Einwohner – oder anders gesagt: jeder 18. Kärntner hat ein Motorrad, während in Wien nur jeder 29. Einwohner eines besitzt. 

Für Wünsche, Reklamationen oder Anregungen zu Baustellen am österreichischen Autobahnen und Schnellstraßennetz steht das ASFINAG Service Center zur Verfügung. Unter der Telefonnummer  0800 400 12 400  ist das Service Center von Montag bis Donnerstag 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Freitag von 07:00 bis 17:00 Uhr für Sie erreichbar. Mautanfragen sowie Meldungen in Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit werden rund um die Uhr und auch an Wochenenden bearbeitet.  info@asfinag.at .

PRESSEAUSSENDUNG
Alexandra Vucsina-Valla
Pressesprecherin der AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN- FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT
www.asfinag.at

 
 
 

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