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Straubkaserne in Hall in Tirol

Wir entwickeln einen neuen Stadtteil im Dialog mit den AnrainerInnen für den größtmöglichen Nutzen für die Haller Bevölkerung!

IST-Stand:
Die Republik will seit längerer Zeit das leer stehende Areal der ehemaligen Straubkaserne verkaufen. Ein Verkauf war aufgrund der fehlenden Wid-mung des ca. 91.000 m2 großen Grundstückes nicht möglich. 

Straubkaserne

Die Wünsche der zukünftigen Nachbarn des neuen Stadtteils werden beim Konzept berücksichtigt.


SPÖ-Vorschlag:
• Einbindung der AnrainerInnen von Anfang an - Dialog mit den Betroffenen!
Die Stadtgemeinde bindet die AnrainerInnen von Beginn an bereits bei der Projektplanung ein und die Betroffenen werden über alle Schritte der Politik informiert. Die Wünsche der zukünftigen Nachbarn des neuen Stadtteils werden beim Konzept berücksichtigt. 

• Unser Ziel ist ein neuer Stadtteil mit gemischter Widmung; das heißt, neben Wohnungen für Menschen soll Platz für saubere Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe sein. 

• Wohneinheiten: "Sonnenplätze für unsere HallerInnen!"
Ein Teil des Grundstücks soll für Einfamilienhäuser parzelliert werden. Die HallerInnen werden kostengünstigen Baugrund für ihr Eigenheim erwerben können. Nachdem in diesem Bereich bereits Wohnungen mit Geschoss-wohnbau bestehen, ist es auch möglich kleinere Wohnanlagen zu errichten. Alle Wohneinheiten sollen als Energiesparhäuser errichtet werden. 

• Saubere Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe
Richtung Westen könnten am Areal der Straubkaserne saubere Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe errichtet werden. In Anlehnung an den Kontakt mit dem Bürgermeister von St. Veit an der Glan (Kärnten) könnten Betriebe mit Alternativenergie angesiedelt werden. Nachdem die Kärntner Gemeinde keine räumliche Nähe zu Hall hat, wurde von BM Gerhard Mock bereits Un-terstützung zugesichert. Wir streben eine Städtepartnerschaft an, bei der wir wirtschaftlichen Nutzen ziehen. Durch die Ansiedlung dieser sauberen Betriebe bietet sich eine Vernetzung mit der Hall AG an, die vor allem im Bereich der Alternativenergie Synergien nutzen lässt. 

• Infrastruktur:
Gemeinsam mit den AnrainerInnen soll festgestellt werden, welche Infra-struktur im neuen Stadtteil fehlt: Kinderbetreuungseinrichtung, Kinderspiel-platz, Sportanlage, Geschäfte - Bäckerei mit Cafe, Lokal etc.) 

• Umsetzung: "Käufer-Trio" Wir sind für ein "Käufer-Trio", das sich aus einem Konsortium aus Stadtge-meinde in Einbindung mit der Hall AG, Wohnbauträgern und einem Finanz-investor für die Ansiedlung der Gewerbebetriebe zusammensetzen soll. Dadurch ist sichergestellt, dass die Stadtgemeinde über die Flächenwid-mung und den Bebauungsplan hinaus das größtmögliche Mitspracherecht hat. 

(Presseinformation)
SP-Vbgm Harald Schweighofer
Bürgermeisterkandidat 

 
 
 

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