1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
 
 
Bewertung:
 
 
66 Besucher online

SPÖ-HALL: Team-Vorstellung und Schwerpunkte

Vorstellung des SPÖ-Hall Teams und ihrer Schwerpunkte für die Haller Bevölkerung! 
Harald Schweighofer ist Bürgermeisterkandidat der SPÖ-Hall! 


Vergangen Freitag wurde im Rahmen eines Pressegespräches das SPÖ-Hall Team für die kommende Gemeinderatswahl und ihre Schwerpunkte für die Haller Bevölkerung im Medienturm in Hall vorgestellt. 

Bei einer Sitzung des Stadtparteiausschusses der SPÖ-Hall wurden die ersten 15. Listenplätze und der Bürgermeisterkandidaten der SPÖ-Hall einstimmig gewählt. Der Bürgermeisterkandidat wird Harald Schweighofer sein, der seit 2004 als erster Bürgermeister-Stellvertreter für die Haller BürgerInnen unterwegs war. Die Gemeinderatsliste der SPÖ-Hall besteht zur Hälfte aus Frauen und unter den ersten 15. Listenplätze befinden sich vier Personen unter 30 Jahren. Die Zusammensetzung des SPÖ-Hall Teams ist eine Mischung von bisherigen SP-PolitikerInnen mit langjähriger Erfahrung und positivem Einsatz für die Haller Bevölkerung. Weiters wird es einige neue Gesichter auf der Gemeinderatsliste geben, wie z.B. Dr. Karin Klocker (Stellvertretende Leiterin des AMS-Tirol) und Julia Schmid (Studentin/Wirtschaftspädagogik). Das SPÖ-Hall Team ist ein Querschnittt der verschiedenen Berufs-, Gesellschafts- und Bevölkerungsgruppen. 

SPÖ Hall

Gerhard Mimm, Julia Schmid, Dr. Karin Klocker, Vbgm Harald Schweighofer, GRin Barbara Sürth, StR Walter Vedlin

Hier die wichtigsten Schwerpunkte des SPÖ-Hall Teams: 

Vbgm Harald Schweighofer, Bürgermeisterkandidat: 
Wohnen: 
Obwohl in den letzten sechs Jahren über 460 Wohnungen in Hall entstanden sind, gibt es noch immer über 700 Wohnungssuchende in Hall. Für die nächsten Jahre muss weiterhin leistbarer Wohnraum für die Haller Bevölkerung geschaffen werden. Dabei ist zu beachten, dass es kleinere Wohnanlagen sind und auf die Bedürfnisse der Wohnungssuchende rücksicht genommen wird. Bei der Wohnungsvergabe soll es weiterhin zu einer guten sozialen und gesellschaftlichen Durchmischung kommen. MigrantInnen: 
ÖsterreicherInnen mit einem Migrationshintergrund, auch wenn sie einen anderen kulturellen Background haben, werden von uns gleich wie alle Haller BürgerInnen behandelt. Vor allem die in Hall leben, arbeiten und sich integriert haben sollen im prozentuellen Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Wohnungen über die Stadtgemeinde Hall erhalten. Integration heißt für uns miteinander leben. 

StR Walter Vedlin, Gemeinderatskandidat:  
Bau: 
Die Bauvorhaben aller Haller BürgerInnen, Betriebe und Wohnbauträger sind so rasch als möglich zu behandeln. Jeder Bauwerber soll klare inhaltliche Information zu seiner Eingabe erhalten und damit die Möglichkeit, sein Projekt zu überarbeiten. Nur so können notwendige Korrekturen, Änderungen, gesetzliche Vorgaben aber auch Wünsche seitens der Stadtgemeinde rasch umgesetzt und die Bauvorhaben zur Zufriedenheit der Haller Bauwerber und Wirtschaftstreibenden zum Ziel geführt werden. 

Dr. Karin Klocker, Gemeinderatskandidatin: 
Arbeiten: 
Arbeiten bedeutet für viele Menschen Unabhängigkeit und die Möglichkeit, ein selbst- bestimmtes Leben zu führen. Arbeit muss “verrichtbar“ sein – das heißt, Arbeit muss leistbar, zumutbar und fair sein. Die Stadtverwaltung mit ihren Betrieben (z. B. Hall AG) soll vorbildliche Arbeitgeberin sein. Dies bedeutet, dass nicht nur die Richtlinien für Gleichbehandlung für Frauen und Männer angewendet und gelebt werden, sondern dass vor allem Menschen mit besonderen Bedürfnissen Arbeit finden können. Darüber hinaus soll es für eine Stadtgemeinde Pflicht sein, vor allem jungen Menschen Chancen für ihr Leben zu eröffnen; deshalb sollen vermehrt Lehrlinge in der Stadtverwaltung aufgenommen werden. Dies kann zum Beispiel auch in der Hall AG, den Gärtnereien oder anderen Betrieben der Stadtgemeinde erfolgen. 

Gerhard Mimm, Gemeinderatskandidat: 
Hall AG – Abgaben und Gebühren: 
Ich stehe für eine transparente – faire und objektive Gebühren- und Abgabengestaltung. Durch die Auslagerung einiger kommunaler Einrichtungen in die Gesellschaften der Hall AG ist die Verantwortlichkeit der Stadtführung sicherlich nicht beendet. Die Hall AG ist Betreiber dieser wichtigen kommunalen Einrichtungen für die Haller Bevölkerung! Schwimmbad – Eislaufplatz – Campingplatz – Sauna - Münze Hall - Burg Hassegg sind eigentlich Zuschussbetriebe und werden innerhalb der Gruppe quer-finanziert. Eine eigenständige zumindest ausgeglichene Finanzgebahrung der einzelnen Gesellschaften wäre nur durch starke Tariferhöhungen möglich.In Zukunft ist eine klare Positionierung im Stadtbudget als Ausfallsleistung an die Hall AG notwendig, damit der Haller Bevölkerung auch weiter leistbare Tarife erhalten bleiben! 

Julia Schmid, Gemeinderatskandidatin: 
Aufgrund meiner eigenen Situation möchte ich mich in Zukunft um die Zielgruppe junge Familien und Kinder bemühen. Ich möchte dazu beitragen die Situation in Hall für Familien weiterhin lebens- und liebenswert zu gestalten. Ziele in diesem Zusammenhang sind unter anderem die kindergerechte Gestaltung von Spielplätzen, dies betrifft die Errichtung neuer Anlagen wie auch die Umgestaltung bzw. rechtzeitige Pflege von bestehenden Spielplätzen. Der Spielplatz im Kurpark muss dringend umgestaltet werden. Ein Spielplatz muss immer sauber, gepflegt und sicher sein. An dieser Stelle besteht in Hall noch Handlungsbedarf! 

GRin Barbara Sürth, Gemeinderatskandidatin: 
Schulen und Kindergarten: 
Ich stehe für eine moderne Kinderbetreuung, die sich an den Bedürfnissen der Eltern orientiert. Das bedeutet, dass die Öffnungszeiten der Kindergärten, durch laufende Elterbefragungen, flexibel an die Bedürfnisse der Erziehungsberechtigten angepasst werden. Ich fordere den Aufbau einer flächendeckenden Betreuung für Kinder im Alter zwischen 3 und 4 Jahren. Durch die Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahres, wird in den bestehenden Betreuungseinrichtungen, für 3-jährige Kinder zu wenig Platz vorhanden sein. Darum ist es dringend notwendig weitere Betreuungsplätze zu schaffen. Dies kann erreicht werden: durch den Ausbau des KIDS und die Adaptierung von Räumlichkeiten im Wohnpark Speckbacher. Weiters fordere ich eine rasche Generalsanierung und Erweiterung der Doppelschule Schönegg mit Nachmittagsbetreuung und der Errichtung einer Dreifach-Turnhalle. 

(Presseinformation)
Bürgermeisterkandidat und Stadtparteivorsitzender der SPÖ-Hall

 
 
 

Powered by Weblication® CMS

Generiert in 3.001 Sekunden mit 39.72 MB Speicher