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Sanierung Doppelschule Schönegg

25.03.2009
Bürgerliche Mehrheit beschließt Schmalspurvariante für Sanierung! SP-Vorschlag für Umbau mit Adaptierung des Raumprogramms wurde mehrheitlich abgelehnt! 


"Der Vorschlag der SPÖ-Hall für die dringend notwendige Sanierung und Raumerweiterung der Doppelschule Schönegg wurde im gestrigen Gemeinderat von der bürgerlichen Rathausmehrheit abgelehnt. Seit 41Jahren wurden keine größeren Renovierungsmassnahmen in der Volks- und Hauptschule durchgeführt. Die beiden bürgerlichen Fraktionen entschieden sich gestern mehrheitlich für eine Schmalspurvariante in den Sommer- ferien ab dem nächsten Jahr. Für einen modernen Schulbetrieb im Sinne von den SchülerInnen und LehrerInnen ist diese Vorgangsweise nicht akzeptabel. Die Sanierung wurde wieder um ein Jahr verschoben und nur mit den notwendigsten Arbeiten," meint SP-GRin Barbara Sürth und SP-Vbgm Harald Schweighofer. 

Auf Druck der Haller SPÖ wurde vom Bürgermeister eine Stellungnahme vom Stadtbauamt in Auftrag gegen, dass bei der Doppelschule gravierende Mängel festgestellt hat: Mängel beider Fassade, undichte Fenster, Erneuerung der Haus- und Elektrotechnik, sowie Maßnahmen hinsichtlich feuerpolizeilicher Bestimmungen. Das Bauamt empfiehlt eine Generalsanierung der Doppelschule Schönegg und hat 4 Varianten berechnet. 

Schule Schönegg

GRin Barbara Sürth und Vbgm Harald Schweighofer vor der Doppelschule Schönegg! 

• Die Variante B wäre eine Generalsanierung der Schule und des Konferenzzimmers mit Berücksichtigung der Nachmittagsbetreuung - Kostenschätzung: 3,48 Mill € 

• Die Variante C wäre eine Generalsanierung unter Berücksichtigung des gewünschten Raumprogramms und der gewünschten Raumgrößen der Direktoren und LehrerInnen - Kostenschätzung: 4,9 Mill € (Variante A war ohne Konferenzraum und Variante D wäre mit "neuem Lernen" ohne Kostenfixierung!) 

Plus 1,5 Mill € wären für eine Generalsanierung und einen modernen Unterricht notwendig! 

"Der Vorschlag der SPÖ-Hall würde nur 1,5 Mill € mehr kosten, dafür wäre sichergestellt, dass nach dem Umbau der Doppelschule Schönegg ein moderner Unterricht möglich wäre. Bei der Variante C würde auch der Werk- und Informatikraum, die Bibliothek und die Klassenzimmer auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.Weiters hätten die LehrerInnen die notwendige Anzahl an LehrerInnenarbeitsplätze die einem zeitgemäßen Schulbetrieb entsprechen würden," finden SP-GRin Barbara Sürth und SP-Vbgm Harald Schweighofer. 

"Das von den Direktoren bereits im Mai 2008 vorgelegte Bedarfskonzept fand beim gestrigen Gemeinderat keine Mehrheit. Jetzt soll die Sanierung in einer Minimalversion in den Sommerferien in den nächsten drei Jahren erfolgen. Für die SPÖ-Hall ist diese Entscheidung der bürgerlichen Rathausmehrheit nicht nachvoll- ziehbar, da in diesem Fall bei den Pflichtausgaben der Gemeinde auf Kosten unserer Jugend gespart wird!" 

(Presseinformation)
SP-GRin Barbara Sürth, Obfrau des Schulausschusses
SP-Vbgm Harald Schweighofer, Stadtparteivorsitzender

 
 
 

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