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Hall AG sagt CO2 den Kampf an

04.02.2008
Im Zuge einer CO2-Offensive will die Hall AG innerhalb eines Jahres zusätzlich rund 200 Tonnen des umweltschädlichen Kohlendioxid in Hall einsparen. In den kommenden fünf Jahren soll durch den Umstieg von veralteten Öl- und Gasheizungen auf die klimafreundliche Fernwärme aus Biomasse der CO2-Ausstoß in der Region Hall um rund 2.000 Tonnen reduziert und somit die Luftqualität in Hall erheblich verbessert werden.


Rund 35 % des CO2-Ausstosses werden derzeit von Haushalten verursacht, 70 % davon entfällt auf Heizung und Warmwasser. In Hall soll sich diese Situation mit Hilfe eines Bonus-Programmes, das nun von der Hall AG ins Leben gerufen wurde, spürbar verbessern. „Zahllose Haushalte schrecken noch immer davor zurück, ihre veralteten Öfen durch eine kostensparende und umweltschonende Heizung zu ersetzen. Um den Umstieg auf die moderne Fernwärme zu erleichtern, fördern wir bis Ende Juni die Anschlusskosten mit einem Bonus von € 800,- bis € 1.000,-. Das entspricht ungefähr 25 % der Anschlusskosten“ so Mag. Christian Holzknecht, Vorstandsvorsitzender der Hall AG. So können zum Beispiel bei einem Wärmebedarf von rund 15.000 kWhth bis zu vier Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, in fünf Jahren sollen so ca. 2.000 Tonnen weniger an CO2 in die Atmosphäre gelangen. Aufgrund der hohen Umweltschutz-Standards und modernster Rauchgasreinigung des Biomasse-Heizkraftwerkes wird die Luftqualität der Region Hall insgesamt verbessert, der Ausstoß von Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxid, Kohlenmonoxid oder Staub - können stark reduziert werden. Insgesamt zählt die Fernwärme zu den emissionsärmsten und umweltverträglichsten Heizungsträgern.

Neben der Umwelt profitiert vor allem auch die Brieftasche – die Preise der Fernwärme sind indexgebunden, böse Überraschungen bleiben dem Kunden erspart. Das Brennholz, das für die Produktion der Haller Fernwärme zum Einsatz kommt, stammt überwiegend von Tiroler Agrargemeinschaften, Sägewerksbetreibern, Holzhändlern und Forstwirtschaften. Dadurch wird - im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Erdgas - vor allem die regionale Wirtschaft unterstützt. Der Transport des Holzes wird teilweise auch über die Bahn abgewickelt, mit eigenem Bahnanschluss direkt am Kraftwerksareal. Neben jährlich 118 Gigawattstunden Wärme für Heizungen und Warmwasser produziert das Kraftwerk zusätzlich 7,8 Gigawatt Ökostrom, der in das regionale Stromnetz eingespeist wird.

Mehr Information zum CO2-Bonus-Programm der Hall AG erhalten Sie unter der Telefonnummer 05223/5855-117 sowie online unter Hall AG

(Presseinformation der HALL AG)

 
 
 

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