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Palmsonntag in Hall

Sonntag, 20. März 2005.
In Gedenken an den Einzug Jesus und dessen Huldigung begann um 9:30 die Palm-Prozession mit dem Einmarsch der Salinenmusikkapelle am Oberen Stadtplatz.

Hinter den Ministranten, dem Christus auf dem Palm-Esel und den Trägern der spätbarocken Zunft-Stangen führte Pfarrer Walter Aichner den Zug der unzähligen Palm-Stangen über die Wallpachgasse, die Krippgasse und die Bachlechnerstraße in die Pfarrkirche St. Nikolaus wo die Hl. Messe zelebriert wurde.

Die Kinder der Volksschule "Unterer Stadtplatz" lasen während der Eucharistiefeier die Leidensgeschichte von Jesus vor und untermalten diese mit instrumentaler Begleitung.

In Hall besteht dieser Brauch seit dem 15. Jahrhundert. Der Haller Palmesel hat einen hohlen Bauch und wurde früher mit geweihten Broten gefüllt, die beim Zug durch die mit Kopfstein gepflasterten Straßen heraus fielen und von den Kindern aufgesammelt wurden.

Die längsten der diesjährigen Palm-Stangen hatten eine Höhe von 13 Metern und ihre Träger hatten mit dem Wind teilweise ganz schön zu kämpfen.

 
 
 

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