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Presseinformation der Haller SozialdemokratInnen

Haller Flüchtlingsunterbringung ist "sozialpolitisches Highlight von 2004"! Integration von AsylwerberInnen funktioniert in Hall vorbildlich!

"Die Flüchtlingsunterbringung im Südtrakt des ehemaligen Annaheims und das Flüchtlingsprojekt BIWAK des SOS-Kinderndorfs in Hall sind das größte sozialpolitische Highlight im vergangenen Jahr in Hall gewesen," freut sich der SP-Vbgm Harald Schweighofer, Obmann des Sozialausschusses. "Trotz ursprünglichem Widerstand von Teilen der ÖVP-Hall ist es gelungen für 60 AsylwerberInnen Unterkünfte in Hall zur Verfügung zu stellen. Von einem Großteil der Haller Bevölkerung wurde die humane Unterstützung begrüßt und viele Vereine, die Pfarren und Einzelpersonen engagieren sich vorbildlich für die Flüchtlingsfamilien, sowie die Flüchtlingsjugendlichen ohne Familien!"

Seit September 2004 sind im Südtrakt des ehemaligen Wohn- und Pflege- heims Annaheim 50 Personen bzw. 12 Familien aus 7 verschiedenen Ländern und seit November 2004 in der früheren Pflegeschule ca. 10 unbetreute Flüchtlingsjugendliche untergebracht. Beide Einrichtungen sind in der Nähe vom Ortszentrum und damit ist eine wechselseitige, visuelle Kontaktaufnahme von AsylwerberInnen und der Bevölkerung möglich. Die AsylwerberInnen sind nicht in einer ehemaligen Kaserne oder am Stadtrand untergebracht und somit in das soziale Geschehen der Stadtgemeinde eingebunden.

"Beim Annaheim wurde auch auf eine familiengerechte Unterbringung in selbständigen Einheiten Wert gelegt, welche eine eigenverantwortliche Selbstversorgung ermöglicht. Weiters haben die Erwachsenen die Erbringung von Hilfs- diensten im Gemeindebereich als Angebot der Stadt genützt und sind in den Pflegeheimen, Bauhof und Stadtgärtnerei tätig. Die Kinder und Jugendlichen besuchen die Haller Schulen und Kindergärten, haben die Möglichkeit auf regelmäßige sportliche Aktivitäten und erhalten Unterstützung bei der Erlernung von Deutschkenntnissen. Die Integration durch die Haller Bevölkerung hat voll funktioniert und ich hoffe, dass sie im heurigen Jahr mit dem gleichen Engagement weitergeführt wird," meint SP-Vbgm Harald Schweighofer abschließend.

Hall, den 5. Jänner 2005

Rückfragehinweis:
SP-Vbgm Harald Schweighofer, Tel. 0664-1051949,
Obmann des Sozialausschusses

 
 
 

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