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Neuregelung der FH-AZW StudentInnentickets in Ausarbeitung!

06.03.2008
SP-Hall stellt Antrag auf Förderung der zusätzlichen Monatstickets!


"Eine Änderung der Studienform des AZW-Innsbruck hatte auch zur Folge, dass die nunmehrigen StudentInnen in die Regelung der bisherigen StudentInnentickets fielen. Da jedoch die Dauer des Semesters nicht konform mit den anderen in Innsbruck befindlichen Hochschulen ist, gilt es für die StudentInnen des AZW-Innsbruck für die Monate Februar, Juli und September Tickets zum regulären Preis zu kaufen. Die SP-Hall stellte daher den Antrag auf eine Neuregelung der AZW- StudentInnentickets, damit auch jene drei zusätzlichen Monate mit 40% gefördert werden", so SP-GR und Obmann des städtischen Jugendausschusses Martin Lindenberger.


"Die Stadt Hall hat sich vor einigen Jahren, in Kooperation mit anderen Gemeinden, dazu entschlossen, die Semestertickets für StudentInnen mit 40% zu fördern. Durch die gemeinsame Regelung der Gemeinden mit dem Verkehrsverbund ist es schwierig, eine schnelle Lösung zur Förderung der zusätzlichen Monatstickets zu ermöglichen. Aus diesem Grund stellt die SP-Hall den Antrag, dass die AZW-StudentInnen gegen Vorlage des Monatstickets die 40% Förderung im Stadtservice ausbezahlt bekommen. Ich rate auch, das bereits abgelaufene Monatsticket für Februar aufzubewahren, da der Antrag rückwirkend gestellt wird, damit die StudentInnen für das gesamte Studienjahr gefördert werden", erklärt SP-GR und Obmann des städtischen Jugendausschusses Martin Lindenberger.

"Erstmals starteten im Herbst 2007 die FH-Studiengängen in den medizinisch-technischen Berufen des AZW-Innsbruck. Die sieben FH-Bachelorstudiengänge Biomedizinische Analytik, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Radiologietechnologie und Diätologie sowie die Hebammenausbildung werden derzeit von ca 10 Hallerinnen und Haller besucht. Im Gegensatz zur Medizinuniversität und der Leopold Franzens Universität Innsbruck dauert im AZW-Innsbruck das Semester länger. Die Förderung des bisherigen VVT- StudentInnentickets beinhaltet jedoch nicht die Monate Februar, Juli und September. Eine gemeinsame Neuregelung würde erheblichen Zeit- und Verwaltungsaufwand bedeuten, der mit neuerlichen Verhandlungen mit dem Bundesministerium und etlichen Gemeinderatsbeschlüssen verbunden wäre. Daher sollte sich die Stadtgemeinde als Vorbild für diesen raschen Förderungsweg entscheiden", so SP-GR Martin Lindenberger abschließend.

(Presseinformationen der Haller SozialdemokratInnen)
SP-GR Martin Lindenberger
Obmann des städtischen Familien- Jugend und Sportausschusses

 
 
 

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