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Adaptierungen beim Volksschulsprengel in Hall in Tirol

16. März.2007:
Weniger Schüler in den Klassen & sicherer Schulweg

Von Barbara Sürth
Obfrau des Schul- und Kindergartenausschusses

Presseinformation:

Durch die Adaptierung der Einsprengelung der Kinder in den Haller Volksschulen wird jedem Haller Kind die Möglichkeit geboten, in noch kleineren Klassen eine ausgezeichnete, pädagogische Betreuung zu erhalten. Damit wurde auch der geänderten gesetzlichen Rahmenbedingung für das kommende Schuljahr 2007/08, der Senkung der Klassenschülerzahl auf 25 Kinder pro Klasse, entsprochen.

Durch diese leichten Korrekturen, war es möglich, in allen drei Haller Volksschulen eine gleichmäßige, niedrige Klassenschülerzahl zu erreichen. Dies ist im Interesse aller Kinder und ihrer Eltern.

Außerdem ermöglichte diese leichte Veränderung, dass heuer erstmals nach einigen Jahren, wieder alle zehn Ansuchen um Schulwechsel positiv behandelt werden konnten. Diese Änderungen wurden vom Stadtrat einstimmig auf Vorschlag des Schulausschusses beschlossen.

Wie sehen die oben genannten Sprengelverschiebungen genau aus?

Folgende Straßen wurden von der Volksschule am Stiftsplatz in die Volksschule am Unteren Stadtplatz verschoben: Amtsbachgasse, Fassergasse, Kugelanger und Salzburger Straße. Von der Volksschule am Unteren Stadtplatz in die Volksschule Schönegg wurden folgende Straßen verschoben: Burgfrieden, Innsbrucker Straße, Rohrbachstraße und Schlöglstraße.

Auch wenn es im ersten Augenblick unverständlich anmutet, dass ausgerechnet der äußerste Westen Halls in den äußerten Osten verschoben wurde, bedeutet dies für die betroffenen Kinder keine Nachteile.

Sicherer Schulweg!

Sie werden weiterhin mit der 4er Buslinie fahren können, allerdings eine Station weiter, was einem Zeitverlust von ca. drei Minuten entspricht. Bei der Heimfahrt haben sie jetzt allerdings den Vorteil, direkt bei der Schule die Bushaltestelle zu benützen und wieder in den gleichen Bus einsteigen zu können. Diese Kinder müssen nicht mehr die Altstadt durchqueren und haben somit auch einen sicheren Schulweg durch eine durchgehende Benützung des Gehsteiges ohne Überquerung einer Strasse.

Sollte es trotz der aufgezählten Vorteile für alle Beteiligten zu unerwarteten Härtefällen von einzelnen Familien kommen, so ersuche ich, dass sich diese umgehen im Schulamt melden und eine Regelung im Sinne aller Beteiligten gefunden werden kann.

SP-GRin Barbara Sürth

 
 
 

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