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Presseinformation
der Haller SozialdemokratInnen

Auswärtige Schüler kosten dem Privatgymnasium Hall ca. 17000 Euro mehr!

„Bei aller Freundschaft, die Stadt Hall wird für Innsbruck nicht die Kosten übernehmen!“

Für eine Kostenwahrheit in der Diskussion um eine dritte Klasse im Haller Privatgymnasium plädiert SP-Stadtparteigeschäftsführer GR Martin Lindenberger. „Im Gegensatz zu Innsbruck, wo die Kosten vom Bund getragen werden, muss in Hall die Stadt für die Mehrkosten einer dritten Gymnasiumklasse aufkommen. Dies würde im nächsten Schuljahr rund 17000 Euro mehr bedeuten, die zu den bisherigen Förderungen der auswärtigen SchülerInnen hinzukommen“, errechnet SP-GR Martin Lindenberger.

„Es ist nicht einzusehen, dass jetzt die Haller Steuerzahler für das Versagen der Innsbrucker Schulpolitik in den letzten Jahren aufkommen sollen. Während in Innsbruck immer noch über einen Standort für das fünfte Gymnasium diskutiert wird, wurde unser Angebot, das fünfte Gymnasium rasch zu realisieren, ausgeschlagen. Jetzt die Stadt Hall mit mehr Klassen und somit mehr Kosten zu belasten wird es sicher nicht spielen“, so SP-GR Martin Lindenberger.

„Aufgrund der besonderen Konstellation des Franziskanergymnasiums muss der Betrieb, im Gegensatz zu einem Bundesrealgymnasium, von der Stadt Hall finanziert werden. Nach Abzug des Elternbeitrages muss die Gemeinde immer noch an die 300 Euro pro Kind und Schuljahr beisteuern. Hinzu kommt, dass die Stadt jene Förderungen verliert, die sie bekommen würde, wenn ein Kind einer Sprengelgemeinde in die Hauptschule gehen würde“, so SP-Stadtparteigeschäftsführer GR Martin Lindenberger abschließend.

Rückfragen an: SP- Stadtparteigeschäftsführer GR Martin Lindenberger 0699/21616232

Hall, den 11.5.06

 
 
 

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