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Presseinformation der Haller SozialdemokratInnen

„Im Burgenland und Wien hatten Jugendliche großes Interesse am Wählen - Wahlbeteiligung der 16 und 17-Jährigen war gleich wie bei den Erwachsenen!“

„Jegliche Diskussion über ein Desinteresse der Jugendlichen ist aufgrund der Fakten nicht mehr haltbar. Die letzten Wahlen im Burgenland und in Wien hatten gezeigt, dass die Wahlbeteiligung bei den 16- und 17-Jährigen etwa im Durchschnitt gleich liegt wie bei den Erwachsenen. Im Burgenland gingen in Summe 73% zur Wahl. Für uns zählen Erfahrungswerte mehr als Studien“, korrigiert SP-GR Martin Lindenberger den Innsbrucker JVP Obmann Thomas Klingenschmied.

Als längst überholt, bezeichnen die beiden SP-Gemeinderäte Markus Prajczer und Martin Lindenberger die Argumentation der Innsbrucker JVP um Jugendliche von der Wahl auszuschließen. Weiters wäre es sinnvoller, wirklich die Betroffenen selbst zu fragen und nicht eine Befragung der bis zu 30-jährigen durchzuführen, die ja bereits schon wählen dürfen.

Zu den internen Diskussionen der VP, wonach die Parteiführung keine Jungpolitiker in der Gemeindestube haben möchte, meint SP-GR Markus Prajczer: „ Eine Listenerstellung, wo Jugendliche an wählbare Stellen gereiht werden, ist bei allen anderen Parteien schon längst an der Tagesordnung. Offenbar betreibt die Sprenger-VP in Innsbruck aber keine zukunftsorientierte Politik, vor allem nicht was die Jugend angeht“.

Rückfragen an: GR Martin Lindenberger (0699/21616232)

 
 
 

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