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Presseinformation der Haller SozialdemokratInnen

""Keine Schnellschüsse zur Parkplatzmisere im Stadtteil Schönegg - kostenpflichtige Anwohnerparkkarte muß gut überlegt sein!""

"Es gibt keinen Grund politische Schnellschüsse für die Parkplatzmisere in Schönegg von sich zu geben. Die frühere VP-Stadtregierung hat jahrelang der Verkehrsentwicklung zugesehen und nichts dagegen unternommen. Nun eine Anwohnerparkkarte mit Kurzparkzone einführen zu wollen, wäre voreilig. Damit würden die Bewohner des Stadtteils Schönegg für die fehlenden Parkplätze bei anderen Einrichtungen - vielleicht sogar mit 73,-- EURO wie in Innsbruck - zur Kasse gebeten," meint SP-Vbgm Harald Schweighofer.

Im Stadtteil Schönegg wohnen ca. 2800 Menschen und es gibt auf öffentlichen Straßenflächen 420 Parkplätze. Bei den beiden Berufsbildenen Schulen - der HAK und der Optikerschule - sind damals zuwenig Parkflächen beim Schulgelände vorgesehen worden. Die UMIT-Privatuniversität und das Bezirkskrankenhaus verfügen jeweils über Garagen, jedoch gelingt es nicht, dass Besucher ihre Autos dort im notwendigen Aussmaß einstellen.

"Von Seiten der Stadtgemeinde wird nun die gesamte Parkplatzsituation im Stadtteil Schönegg erhoben, damit der Verkehrsausschuss im September einen entsprechenden Vorschlag für den Gemeinderat vorbereiten kann. In Schönegg entsteht eine zusätzliche Garage beim TCC-Wohnen und bei der Wohnanlage unterhalb vom Kaiserjägerhof in der Milserstraße. Auch diese 200 zusätzlichen Parkplätze die den Schöneggern zur Verfügung stehen gehören mitberücksichtigt, bevor die Bevölkerung mit einer teuren Anwohnerparkkarte verunsichert wird," stellt SP-Vbgm Harald Schweighofer abschließend fest.

Hall, den 4.8.2005

Rückfragehinweis:
SP-Vbgm Harald Schweighofer, 
Stadtparteivorsitzender
Tel. 0664-1051949

 
 
 

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