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Presseinformation der Haller SozialdemokratInnen

"Kein Platz für die Jugend -
Disco wurde aus Platzmangel beim Stadtfest abgesagt!
"

„Meine Befürchtungen hat sich leider bewahrheitet, dass aufgrund des Platzmangels die Disco beim Stadtfest abgesagt wird. Ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen, da sich der Standort hinter der Pfarrkirche über viele Jahre sehr bewährt hat und die Jugend damit genauso ihren Platz zum feiern hatte. Sowohl die Veranstalter, als auch die Stadtgemeinde haben sich bemüht eine Lösung für das Problem zu finden. Vergebens, den von Seiten der Kirche gab es nicht das geringste Einlenken. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadtgemeinde und der Kirche stelle ich mir anders vor,“ meint SP-GR Martin Lindenberger, Obmann des Jugendausschusses. 
„Als letztes Jahr die Kritik von einigen Anrainern wegen der Rockkonzerte der Pfarrjugend aufkamen, hatte sich die Pfarre auch auf die Hilfe der Stadtgemeinde verlassen können. Deswegen ist nun dieser Alleingang vollkommen inakzeptabel und für das zukünftige Arbeitsklima sicherlich nicht förderlich!“ 

Nun ist es fix, beim diesjährigen Stadtfest wird es keine Disco geben. Nachdem der Pfarrgemeinderat unter Pfarrer Walter Aichner den Platz hinter der Kirche als nicht mehr geeignet angesehen hat, wurden mehrere Plätze begutachtet, jedoch keiner hat die sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen erfüllt. Einen Monat vor der Veranstaltung kam nun für die Betreiber der Disco, dem Jugendhaus „Park in“ das endgültige aus. Seit 1995 fand die Disco immer hinter der Kirche statt, nun wurde sie wegen fragwürdiger Begründungen untersagt.

„Nun wird es erstmals seit dem Bestehen des Haller Stadtfestes keine Disco am Haller Stadtfest geben. Ein verlegen außerhalb der Innenstadt ist für alle Beteiligten nie in Frage gekommen, denn schließlich ist das Motto der Veranstaltung „Gemeinsam feiern“. Heuer muss sich die Bevölkerung wohl auf ein ‚einsames Feiern’, ohne Jugend einstellen,“ ärgert sich SP-GR Martin Lindenberger.

Rückfragen an: 

SP-GR Martin Lindenberger, 
Obmann des Familien-, Jugend- und Sportausschusses (0660/5296026)

 
 
 

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