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Veranstaltungskalender

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  • OrgelSpiel

    Sa, 22.12.2018, 11:00 Uhr Hall in Tirol

    Einstimmung auf die Weihnachtszeit

  • Märchen

    Sa, 22.12.2018, 15:00 Uhr Hall in Tirol

    Die Mondscheinprinzessin

  • Adventlicher Laternenrundgang

    Sa, 22.12.2018, 17:00 Uhr Hall in Tirol

    Führung mit Barbara Knoflach-Zingerle

  • Soundkillaz

    Di, 25.12.2018, 20:00 Uhr Hall in Tirol

    X-Mas Special

  • OrgelSpiel

    Sa, 29.12.2018, 11:00 Uhr Hall in Tirol

    Orgelkonzert

  • Silvester still feiern

    Mo, 31.12.2018, 22:00 Uhr Hall in Tirol

    Montag 31.12.2018 Hall, Barocker Stadtsaal – 22 Uhr Silvester still feiern Michaela Riener – Mezzosopran Marnix De Cat – Countertenor Hathor Consort Joshua Cheatham, Elisabeth Rumsey – Tenorgambe Nick Milne, Irene Klein – Bassgambe Ltg: Romina Lischka – Diskantgambe Auf dass die Zivilisation nicht untergeht, nachdem die große Schlacht verloren ist, beruhigt den Hund und macht das Pony weiter draußen fest. ... er sitzt mit leerem Blick, den Kopf in der Hand. Wie ein Wasserläufer auf dem Bach bewegt sein Geist auf Stille sich. (W.B. Yeats) Immer mehr Menschen verspüren den Wunsch, den Jahreswechsel still zu feiern. Dieses Mal begleitet uns das in Belgien ansässige Hathor Consort unter der Leitung von Romina Lischka. Die österreichische Gambistin bewegt sich auf vielen musikalischen Ebenen: von Renaissance über Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik und klassisch-nordindischem Dhrupad. Nach ihrer Teilnahme in George Benjamins Oper Written on Skin, hat sich Lischka intensiver mit der Verbindung von Alter und Neuer Musik auseinandergesetzt und mit uns ein neues Programm für Silvester ersonnen. Im Zentrum des Abends steht Musik des englischen Barockkomponisten Henry Purcell sowie u.a. George Benjamins Upon Silence.

  • Dreiköniskonzert

    Sa, 05.01.2019, 20:00 Uhr Hall in Tirol

    Orient Okzident Express

  • Universum Schumann (3)

    Do, 10.01.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 10.01.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Universum Schumann (3) Kinderszenen, op. 15; Fantasie C-Dur, op. 17; Vier Fugen, op. 72 u.a. Michael Schöch – Klavier In den Kinderszenen offenbart sich jene Anmut, jene immer das Richtige treffende Naivität, jener geistige Zug, der uns bei Kindern oft so eigentümlich berührt und, während ihre Leichtgläubigkeit uns ein Lächeln entlockt, uns zugleich durch die Scharfsinnigkeit ihrer Fragen in Verlegenheit setzt – ein Zug, der auch bei den Kulturanfängen der Völker zu finden ist und jenen Ton phantasievoller Einfalt bildet, welcher die Lust am Wunderbaren weckt. Franz Liszt Letzte Saison haben wir gemeinsam mit Michael Schöch einen neuen Zyklus begonnen – Universum Schumann. Im Laufe von drei Jahren (Saisonen) werden sein Leben, sein Werk und die Auswirkungen betrachtet und hörbar gemacht. Am Vortag des Konzertabends gibt es einen Salon, der dem Publikum die Möglichkeit gibt, im Gespräch mit dem Künstler einen tieferen Einblick in die Musik, die Lebensumstände, die musikalischen Veränderungen und Erneuerungen zu erhalten. Im Zentrum dieses Abends stehen die bekannten Kinderszenen, op. 15. Und daß ich es nicht vergesse, was ich noch komponiert. War es wie ein Nachklang von deinen Worten einmal, wo du mir schriebst, ich käme dir auch manchmal wie ein Kind vor – kurz, es war mir ordentlich wie im Flügelkleide, und hab ich da an die 30 kleine putzige Dinger geschrieben, von denen ich etwa zwölf ausgelesen und 'Kinderscenen' genannt habe. Du wirst Dich daran freuen... Robert Schumann an Clara Schumann

  • Oliver Polak

    Sa, 19.01.2019, 20:30 Uhr Hall in Tirol

    Der Endgegner

  • Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA)

    Mi, 23.01.2019, 20:15 Uhr Innsbruck

    Mittwoch 23.01.2019 Innsbruck, Haus der Musik – 20.15 Uhr Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA) Dorothee Mields – Sopran Alex Potter – Alt Thomas Hobbs – Tenor Peter Kooij – Bass Chor & Orchester des Collegium Vocale Gent Ltg: Philippe Herreweghe 19.15 Uhr - Einstimmung Neue Wege begeht Philippe Herreweghe mit seinem Projekt Lebenslicht. Er stellt sich die Frage, wie man moderne Bildwelten mit barocker Musik verbinden kann ohne dass sie ihre spezifischen Qualitäten verlieren. Er will wissen, wie man die Musik „unsere Sprache“ sprechen lässt. Ist dies nötig, um Dinge auszudrücken, die wir verstehen können, bevor wir überhaupt darüber nachdenken: Dinge, die wir sehen können. Mit Hilfe einer filmischen Geschichte von drei Generationen – einem Großvater, seinem Sohn und seinem Enkel – versucht er dieses Experiment umzusetzen. Eine Familie, mit ihren Problemen von Schuld, Wut und Vorwürfen. Eine Familie, durch die die universellen Themen von Bachs Musik, von Angst und Tod bis zu Vergebung, Trost und Freude, in unseren eigenen Alltag eintreten. In Kombination mit den kraftvollen Bildern entsteht eine neue poetische Welt des Verstehens, der Akzeptanz und des Trostes als Antwort auf die alltägliche menschliche Tragödie. Im Film von Clara Pons folgen wir diesen drei Männern, die alle Söhne ihrer Väter sind: Der alte Mann hat das Ende seines Lebens erreicht, sein Sohn, vom Strudel des Lebens mitgerissen und dessen Sohn am Anfang seines Lebens. Eine Reise in eine andere Erfahrenswelt.

 
 
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