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  • Lautenkunst

    So, 24.02.2019, 11:00 Uhr Hall in Tirol

    Sonntag 24.02.2019 Hall, Barocker Stadtsaal – 11 Uhr | 20 Uhr Lautenkunst Sylvius Leopold WEISS u.a. Bernhard Hofstötter – Laute Der junge österreichische Lautenist Bernhard Hofstötter stellt in seinem Solo-Konzert einen Komponisten und Virtuosen in den Mittelpunkt, der häufig in einem Atemzug mit Johann Sebastian Bach genannt wird: Sylvius Leopold Weiss. Dieser aus Schlesien stammende Musiker war ab 1718 Mitglied der europaweit berühmten Dresdner Hofkapelle Augusts des Starken. Weniger bekannt ist, dass Weiss mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Jahre in Innsbruck tätig war. In Breslau war er in die Dienste Karl Philipps von der Pfalz-Neuburg getreten, der 1707 die Regentschaft als kaiserlicher Statthalter in Innsbruck antrat. Zwar hielt sich Weiss von 1710 bis 1714 in Italien auf, aber im Anschluss daran scheint er wieder in Innsbruck gewesen zu sein, bis Karl Philipp nach Mannheim übersiedelte. Sylvius Leopold Weiss verband in seiner Musik gekonnt italienische und französische Stilelemente und pflegte freundschaftlichen Umgang mit Bach. Bernhard Hofstötter stellt ausgewählten Lautenwerken von Weiss Kompositionen von Ennemond Gaultier und Johann Heinrich Schmelzer gegenüber. In Zusammenarbeit mit Innsbrucker Abendmusik.

  • Lautenkunst

    So, 24.02.2019, 20:00 Uhr Hall in Tirol

    Sonntag 24.02.2019 Hall, Barocker Stadtsaal – 11 Uhr | 20 Uhr Lautenkunst Sylvius Leopold WEISS u.a. Bernhard Hofstötter – Laute Der junge österreichische Lautenist Bernhard Hofstötter stellt in seinem Solo-Konzert einen Komponisten und Virtuosen in den Mittelpunkt, der häufig in einem Atemzug mit Johann Sebastian Bach genannt wird: Sylvius Leopold Weiss. Dieser aus Schlesien stammende Musiker war ab 1718 Mitglied der europaweit berühmten Dresdner Hofkapelle Augusts des Starken. Weniger bekannt ist, dass Weiss mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Jahre in Innsbruck tätig war. In Breslau war er in die Dienste Karl Philipps von der Pfalz-Neuburg getreten, der 1707 die Regentschaft als kaiserlicher Statthalter in Innsbruck antrat. Zwar hielt sich Weiss von 1710 bis 1714 in Italien auf, aber im Anschluss daran scheint er wieder in Innsbruck gewesen zu sein, bis Karl Philipp nach Mannheim übersiedelte. Sylvius Leopold Weiss verband in seiner Musik gekonnt italienische und französische Stilelemente und pflegte freundschaftlichen Umgang mit Bach. Bernhard Hofstötter stellt ausgewählten Lautenwerken von Weiss Kompositionen von Ennemond Gaultier und Johann Heinrich Schmelzer gegenüber. In Zusammenarbeit mit Innsbrucker Abendmusik.

  • Heiliger Dankgesang eines Genesenen

    Mi, 13.03.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Mittwoch 13.03.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Heiliger Dankgesang eines Genesenen BEETHOVEN Streichquartett Es-Dur, op. 74; Streichquartett a-Moll, op. 132 Edding Quartet Baptiste Lopez, Caroline Bayet – Violinen Pablo de Pedro – Viola Ageet Zweistra – Violoncello 19.15 Uhr – Einstimmung Seine Österreich-Premiere feiert das Edding Quartet dieses Jahr bei uns. Bekannt wurden die Musiker durch ihre außergewöhnliche Aufnahme des Streichquartett in B-Dur, op. 130 mit seiner Großen Fuge von Ludwig van Beethoven. Mit Originalinstrumenten und dem Wissen um den sogenannten Originalklang nähern sich die vier Künstler, die großteils aus dem Umfeld von Philippe Herreweghe kommen, der Musik Beethovens. Sie überzeugen durch ihre unfassbare Musikalität und lassen die späten komplexen Quartette Beethovens mit ihrer eigenwilligen Musik, ihren Brüchen sowie unvermittelten Kontrasten erklingen. Das Quartett Es-Dur, op. 74 entstand im Jahr 1809. Wegen der auffälligen Pizzicato-Arpeggien im 1. Satz wird es auch Harfenquartett genannt. Das Quartett a-Moll, op. 132 ist besonders bekannt geworden wegen seines Variationssatzes: Heiliger Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit in der lydischen Tonart. Der Titel dieses 3. Satzes geht auf die Umstände seiner Entstehung zurück. Beethoven schrieb diesen Adagio-Satz unter dem Eindruck einer schweren Krankheit, die seinen Schaffensdrang im April 1825 unterbrochen hatte.

  • BACH Suiten für Violoncello III, IV, V

    Fr, 22.03.2019, 20:15 Uhr Innsbruck

    Freitag 22.03.2019 Innsbruck, Haus der Musik – 20.15 Uhr BACH Suiten für Violoncello III, IV, V KURTÁG, AMY, MOCHIZUKI Jean-Guihen Queyras – Violoncello Die schönsten und bedeutendsten Compositionen, die es für Violoncello gibt, das sagte Schumann über Bachs Suiten für Violoncello. Um sie einem größeren Publikum zugänglich zu machen, wollte er sie durch eine Klavierbegleitung ergänzen. Lange Zeit wollte und konnte kaum ein Musiker dieses Meisterwerk spielen. Für Cellisten waren die Suiten großformatige Etüden für Virtuosen, anspruchsvoll und kompliziert. Einem großen Publikum wurden sie erst durch Pablo Casals’ Schallplattenaufnahme Anfang des 20. Jahrhunderts zugänglich. Casals war der erste, der sie in ihrer Gesamtheit aufführte. Sie sind die Quintessenz von Bachs Schaffen, und Bach selbst ist die Quintessenz aller Musik. Mittlerweile sind die Suiten Teil des fixen Repertoires jedes Cellisten. Einer der großen Musiker unserer Zeit, Jean-Guihen Queyras, hat sich intensiv mit dem Werk Bachs beschäftigt und zeitgenössische Komponisten beauftragt, auf dessen Musik einzugehen und in Form eines kurzen Echos auf sie zu reagieren. An diesem Abend komplettiert Queyras das Konzert von 2016 mit den Suiten III, IV und V und den Reflexionen des ungarischen Komponisten György Kurtág, Gilbert Amy (französischer Komponist und Dirigent) sowie der Japanerin Misato Mochizuki. Programm: György Kurtág: Az Hit…, Pylinsky Janos…, Arnyak Bach: Suite für Violoncello Solo Nr. III in C-Dur, BWV 1009 Gilbert Amy: En-Suite Bach: Suite für Violoncello Solo Nr. IV in Es-Dur, BWV 1010 Misato Mochizuki: pre-echo Bach: Suite für Violoncello Solo Nr. V in c-Moll, BWV 1011

  • Es werde sein – Vollendung

    Do, 18.04.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 18.04.2019 Hall, Salzlager – 20.15 Uhr Es werde sein – Vollendung MESSIAEN Visions de l’Amen Markus Hinterhäuser, Igor Levit – Klaviere 19.15 Uhr – Einstimmung Das Amen offenbart vier verschiedene Bedeutungen: Amen – es sei! Der Schöpfungsakt. Amen – ich unterwerfe mich, ich akzeptiere. Dein Wille geschehe! Amen, der Wunsch, die Sehnsucht nach Vereinigung. Amen, es ist, alles ist für immer fixiert, vollendet im Paradies. Ich habe versucht, diese so verschiedenen Reichtümer des Amen in sieben musikalischen Visionen auszudrücken – und damit zusammenhängend das Leben der Kreaturen, die allein durch das Schicksal ihrer Existenz schon “Amen” sagen. Olivier Messiaen Der große französische Organist und Komponist, Olivier Messiaen, verfasste die Visions de l’Amen kurz nach seiner Rückkehr aus der deutschen Kriegsgefangenschaft. Es ist eine seiner wichtigsten Kompositionen für Klavier. In den sieben Visionen des Amen betrachtet Messiaen die irdische Leidens- und himmlische Erlösungsgeschichte der Menschheit. Sie werden emotional wie auch musikalisch auf beide Instrumente aufgeteilt: Dem ersten Klavier habe ich die rhythmischen Schwierigkeiten anvertraut, die Akkord-Trauben, alles, was Schnelligkeit, Charme und Klangfarbe betrifft. Das zweite Klavier übernimmt die melodische Führung, die thematischen Elemente, alles, was Emotion und Kraft ausstrahlt. Zwei außergewöhnliche Künstler – Markus Hinterhäuser und Igor Levit – lassen diese Visionen zu einem Klangrausch werden.

  • Universum Schumann (4): Virtuos

    Do, 16.05.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 16.05.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Universum Schumann (4): Virtuos LISZT, CHOPIN, SCHUMANN u.a. Symphonische Etüden, op. 13; Klaviersonate f-Moll, op. 14 u.v.m. Michael Schöch – Klavier 19.15 Uhr – Einstimmung Die Romantik könnte man auch die Goldene Ära der Virtuosität nennen. Zu den Virtuosen gehörten im 19. Jahrhundert Musiker und Komponisten wie Franz Liszt, Frédéric Chopin sowie Clara Schumann und Marie Jaell. Sie vollbrachten Höchstleistungen. Der Starkult um das Genie wurde gepflegt, sie wurden wie Halbgötter verehrt. Einer der wichtigsten und bekanntesten Virtuosen war der Komponist und „Teufelsgeiger“ Niccoló Paganini, er rief einen richtigen Massenwahn – mit heutigen Popstars vergleichbar – hervor. Diese Mode ist auch an Schumann – der dem falschen Virtuosentum sehr kritisch gegenüberstand und in diesem Zusammenhang von Virtuosengeklimper sprach – nicht spurlos vorübergegangen, was an diesem Abend und am Vortag im Salon zu hören ist. In seinen musikalischen Haus- und Lebensregeln vermerkte er: Spiele im Takte! Das Spiel mancher Virtuosen ist wie der Gang eines Betrunkenen. Solche nimm dir nicht zum Muster… Laß dich durch den Beifall, den sogenannte große Virtuosen oft erringen, nicht irre machen. Der Beifall der Künstler sei dir mehr werth, als der des großen Haufens.

  • Zukunft.Musik

    Do, 06.06.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 06.06.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Zukunft.Musik WISSER, PIRCHNER, STAUD u.a. Trio Artio Judith Fliedl – Violine Christine Roider – Violoncello Johanna Estermann – Klavier In unserer Reihe Zukunft.Musik stellen wir dieses Jahr das 2017 gegründete Trio Artio vor. Die Geigerin Judith Fliedl (AT), die Cellistin Christine Roider (DE) und die aus Innsbruck stammende Pianistin Johanna Estermann werden an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien von Stefan Mendl (Wiener Klaviertrio) und Johannes Meissl (Artis Quartett) betreut. 2019 wird das Trio Artio neben Hall ihr Debüt im Wiener Musikverein geben. Auf unserem Programm stehen Klaviertrios vor allem jener Tiroler Komponisten, die seit Beginn bei der Galerie St. Barbara zu Gast waren: Haimo Wisser und Werner Pirchner als Jazz-Musiker, mit ihren eigenen Werken und als Freunde. So wurde u.a. Pirchners Film Untergang des Alpenlandes erstmals im Rohbau des Holiday Inn in Innsbruck gezeigt. Für Johannes Maria Staud war die Komposition des Trios eine anspruchsvolle Wanderung … die ein Spektrum zwischen zart-verinnerlichten und entfesselt-explodierenden, wild-vorwärtsdrängenden und geschmeidig-pulsierenden Momenten ausloten.

  • Tanzen auf der großen Insel

    Fr, 21.06.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Freitag 21.06.2019 Hall, Stiftsplatz (bei Schlechtwetter im Salzlager) – 20.15 Uhr Tanzen auf der großen Insel COUPERIN, PLAYFORD, PURCELL, RAMEAU, Weisen aus POITOU und QUÉBEC Élodie Fonnard – Sopran Les Musiciens de Saint-Julien Ltg: François Lazarevitch – Flöten, Musette Eine Reise zu anderen Ufern treten Les Musiciens de Saint-Julien gemeinsam mit der Sopranistin Élodie Fonnard an. Im Mittelpunkt steht die musikalische Verbindung zwischen Frankreich und Québec, das im frühen 17. Jahrhundert von François Samuel de Champlain für Frankreich erschlossen wurde. Die Musiker überqueren Raum und Zeit, durchkreuzen populäres und klassisches Repertoire. Sie durchqueren England, Irland, Neuschottland sowie Neufrankreich und nehmen deren Tänze und populäre Lieder mit, zu denen auch manchmal getanzt werden kann. Eine musikalische Erzählung, die sich in den unterschiedlichsten Zeiten bewegt: vom 16. Jahrhundert mit Prætorius Guédron über die Großen Meister Purcell, Rameau, Couperin, Marais und Boismortier bis hin zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es entstehen neue Begegnungen zwischen Ländern und Zeiten, zwischen der schriftlichen und mündlichen Tradition, zwischen Gesang und Tanz. Jeder ist aufgefordert – in alter Tradition – selbst das Tanzbein zu schwingen.

 
 
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