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  • Vertiefe weiterhin dein Verhältnis zu Gott

    Sa, 25.08.2018, 18:30 Uhr Hall in Tirol

    KEINE KOLLEKTE – EINTRITT FREI Vortrag der sich auf die Bibel stützt. Wer möchte, kann die Aussagen in der mitgebrachten Bibel verfolgen oder vor Ort eine Bibel erhalten. Wie laufen unsere Zusammenkünfte ab? http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/; Jeder ist herzlich eingeladen hereinzuschauen um unsere Gottesdienste zu besuchen. KEINE KOLLEKTE – EINTRITT FREI

  • Trägst du das "Kennzeichen" zum Überleben?

    Sa, 01.09.2018, 18:30 Uhr Hall in Tirol

    KEINE KOLLEKTE – EINTRITT FREI Vortrag der sich auf die Bibel stützt. Wer möchte, kann die Aussagen in der mitgebrachten Bibel verfolgen oder vor Ort eine Bibel erhalten. Wie laufen unsere Zusammenkünfte ab? http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/; Jeder ist herzlich eingeladen hereinzuschauen um unsere Gottesdienste zu besuchen. KEINE KOLLEKTE – EINTRITT FREI

  • Aufklärung und Romantik

    So, 14.10.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Sonntag 14.10.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Aufklärung und Romantik C.Ph.E. BACH Symphonien, Wq.183 Nr. 1-3 u.a. 
 Il Convito Ltg: Maude Gratton – Pianoforte, Cembalo 19.15 Uhr – Einstimmung Ob es empfunden werde / was gesungen wird / ob das Herz mit dem Munde übereinstimme / darnach frägt so leicht niemand. Wie kann ich andre bewegen / wenn mich die Worte / so ich daher singe / selbst nicht rühre / ja wenn ich sie nicht einmal verstehe. C.Ph.E. Bach Das erste Konzert der Saison eröffnet – mit der Österreich-Premiere – das junge Ensemble Il Convito um Maude Gratton. Die Musikerin, die mit dem Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe bereits des Öfteren bei uns zu Besuch war, hat sich den Werken des Barock und vor allem der Vorklassik, Klassik bis hin zur Romantik verschrieben. Zeiten des Übergangs, von Aufbrüchen und Neuerungen: Aufklärung, Gegen-Aufklärung, Sturm und Drang, Klassizismus, Vorromantik, Romantik... In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis Anfang des 19. Jahrhunderts haben sich mehrere intellektuelle, philosophische, politische und künstlerische Strömungen miteinander verflochten oder sind aufeinandergeprallt. Einem der wichtigsten Komponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, dem Theoretiker und beispiellosen Pädagogen, dessen revolutionäres Genie Haydn, Mozart und Beethoven stark beeinflussen wird – Carl Philipp Emanuel Bach (jüngster Sohn J.S. Bachs) – zollt Il Convito die größte Aufmerksamkeit. Er ist der Vater; wir sind die Bubn. Wolfgang Amadeus Mozart

  • Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury

    Do, 22.11.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 22.11.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury Morton FELDMAN Crippled Symmetry (1983) John Tilbury – Klavier, Celesta Carla Rees – Flöte Simon Allen – Schlagzeug 19.15 Uhr – Einstimmung Das Aroma der Schönheit berührt mich erotisch. Dieser Eindruck rührt von Feldmans Tendenz zur Zartheit her, die nur kurz von Heftigkeit unterbrochen wird. Er besteht auf einer Aktion innerhalb der Skala von Liebe, und dies erzeugt Sinnlichkeit des Klanges oder eine Atmosphäre der Hingabe, schwärmte John Cage. Morton Feldman zählt zu den wichtigsten und außergewöhnlichsten Komponisten der Moderne. Diese Schönheit der Musik entsteht unter anderem durch außermusikalische Impulse wie Malerei (Mark Rothko, Philip Guston, Robert Rauschenberg etc.) oder das Studium anatolischer Nomaden-Teppiche, dem Crippled Symmetry (Verkrüppelte Symmetrie) zugrunde liegt. Bei den Yürüks verschwindet das Gewebte unter dem Webstuhl, aus der Erinnerung heraus wird das Muster weitergewebt, es entstehen Veränderungen und Fehler. Feldman nimmt dieses Vergessen in sein Komponieren auf – die Zeit und ihre Entwicklung sind ausschlaggebend. Stockhausen glaubte tatsächlich, daß Zeit etwas wäre, das er manipulieren und nach Gutdünken aufteilen könnte. Offengestanden langweilt mich dieser Umgang mit der Zeit. Ich bin kein Uhrmacher. Ich bin an Zeit in ihrem unstrukturierten Zustand interessiert. Das heißt, mich interessiert, wie dieses wilde Tier im Dschungel, nicht im Zoo lebt. Mich interessiert die Art, wie Zeit existiert, bevor wir unsere Klauen hineinschlagen, unsere Ideen und Vorstellungen. Ein Fest für die Ohren. Am Vorabend, 21. November, spricht John Tilbury im Salon über Morton Feldman, Cornelius Cardew und Zeitgenossen.

  • Von Zeit- zu Weltreisen

    Do, 29.11.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 29.11.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Von Zeit- zu Weltreisen Trio Chemirani
 Djamchid Chemirani – Zarb Keyvan Chemirani – Zarb, Daf Bijan Chemirani – Zarb, Saz, Daf Lange ist es her, dass Djamchid Chemirani, der Meister der persischen Bechertrommel, mit seinen beiden Söhnen Bijan und Keyvan bei uns zu Gast war. Es ist eine Freude, den drei Musikern zuzuhören. Faszinierend ist die Vielfalt des Klanges und der Emotionen, die mit diesen einfachen Instrumenten – Tombak oder Zarb, das wichtigste Perkussionsinstrument der klassischen persischen Musik ¬– ausgedrückt werden. Jedes Stück entfaltet sich zu einem kunstvollen, mit rhythmischen Mustern gewebten Teppich. Bereits 1962 kam Djamchid Chemirani nach Paris. In Teheran war er Schüler des legendären Hossein Tehrani. Seine begabtesten Schüler sind seine Söhne. Als Vertreter der klassischen persischen Musik erweitern sie den musikalischen Horizont, indem sie Klänge und Emotionen unterschiedlichster kultureller Traditionen der Welt auf überzeugende Weise integrieren. Wenn der Altmeister mit seinen Söhnen spielt, sich über dem Grundrhythmus die Improvisationen und Variationen entfalten, ist es, als würde man orientalischer Dichtkunst lauschen.

  • Weihnachten in Wien um 1660: Orient & Okzident

    Do, 20.12.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 20.12.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Weihnachten in Wien um 1660: Orient & Okzident ROSSI, PEDERZUOLI, KERLL u.a. Ulrike Hofbauer, Maria Ladurner – Sopran Hozan Temburwan – Baglama Marini-Consort-Innsbruck 19.15 Uhr – Einstimmung Das Marini-Consort-Innsbruck ist dieses Jahr 20 geworden. Gemeinsam mit der Galerie St. Barbara feiert es – mit Weihnachtsmusik vom Wiener Hof Mitte des 17. Jahrhunderts – 70 Jahre Tiroler Musikgeschichte. Im Barock erlebte die Wiener Hofmusikkapelle mit seinen drei musikliebenden Kaisern Ferdinand III., Leopold I. und Karl VI. eine Blüte, in der viele prominente zeitgenössische Musiker am Wiener Hof wirkten. Neben uns bekannteren Komponisten wie Johannes Caspar Kerll, Schüler von Johann Jakob Froberger und Giacomo Carissimi – der zwischen 1674 und 1683 in Wien als Hoforganist, Organist am Stephansdom und Lehrer für Tasteninstrumente tätig war – werden Werke von den weniger bekannten Italienern wie Giovanni Valentini und Giovanni Battista Pederzuoli zu hören sein. Dieser diente unter der Kaiserin-Witwe Eleonore von 1677 bis zu deren Tod 1686 in Wien als Organist und später als Kapellmeister. In dieser Zeit entstand sein Trialogo nel natale del Signore (aus der Schlafkammerbibliothek Kaiser Leopolds I.). Ein reizendes, phantasievolles Stück, das statt den Hirten, drei allegorische Figuren Weihnachten feiern lässt: die Menschlichkeit, die Göttlichkeit und die Nacht. Es erklinge viele weitere selten zu hörende Juwelen in Verbindung mit Musik aus dem Orient.

  • Silvester still feiern

    Mo, 31.12.2018, 22:00 Uhr Hall in Tirol

    Montag 31.12.2018 Hall, Barocker Stadtsaal – 22 Uhr Silvester still feiern Michaela Riener – Mezzosopran Marnix De Cat – Countertenor Hathor Consort Joshua Cheatham, Elisabeth Rumsey – Tenorgambe Nick Milne, Irene Klein – Bassgambe Ltg: Romina Lischka – Diskantgambe Auf dass die Zivilisation nicht untergeht, nachdem die große Schlacht verloren ist, beruhigt den Hund und macht das Pony weiter draußen fest. ... er sitzt mit leerem Blick, den Kopf in der Hand. Wie ein Wasserläufer auf dem Bach bewegt sein Geist auf Stille sich. (W.B. Yeats) Immer mehr Menschen verspüren den Wunsch, den Jahreswechsel still zu feiern. Dieses Mal begleitet uns das in Belgien ansässige Hathor Consort unter der Leitung von Romina Lischka. Die österreichische Gambistin bewegt sich auf vielen musikalischen Ebenen: von Renaissance über Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik und klassisch-nordindischem Dhrupad. Nach ihrer Teilnahme in George Benjamins Oper Written on Skin, hat sich Lischka intensiver mit der Verbindung von Alter und Neuer Musik auseinandergesetzt und mit uns ein neues Programm für Silvester ersonnen. Im Zentrum des Abends steht Musik des englischen Barockkomponisten Henry Purcell sowie u.a. George Benjamins Upon Silence.

  • Universum Schumann (3)

    Do, 10.01.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 10.01.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Universum Schumann (3) Kinderszenen, op. 15; Fantasie C-Dur, op. 17; Vier Fugen, op. 72 u.a. Michael Schöch – Klavier In den Kinderszenen offenbart sich jene Anmut, jene immer das Richtige treffende Naivität, jener geistige Zug, der uns bei Kindern oft so eigentümlich berührt und, während ihre Leichtgläubigkeit uns ein Lächeln entlockt, uns zugleich durch die Scharfsinnigkeit ihrer Fragen in Verlegenheit setzt – ein Zug, der auch bei den Kulturanfängen der Völker zu finden ist und jenen Ton phantasievoller Einfalt bildet, welcher die Lust am Wunderbaren weckt. Franz Liszt Letzte Saison haben wir gemeinsam mit Michael Schöch einen neuen Zyklus begonnen – Universum Schumann. Im Laufe von drei Jahren (Saisonen) werden sein Leben, sein Werk und die Auswirkungen betrachtet und hörbar gemacht. Am Vortag des Konzertabends gibt es einen Salon, der dem Publikum die Möglichkeit gibt, im Gespräch mit dem Künstler einen tieferen Einblick in die Musik, die Lebensumstände, die musikalischen Veränderungen und Erneuerungen zu erhalten. Im Zentrum dieses Abends stehen die bekannten Kinderszenen, op. 15. Und daß ich es nicht vergesse, was ich noch komponiert. War es wie ein Nachklang von deinen Worten einmal, wo du mir schriebst, ich käme dir auch manchmal wie ein Kind vor – kurz, es war mir ordentlich wie im Flügelkleide, und hab ich da an die 30 kleine putzige Dinger geschrieben, von denen ich etwa zwölf ausgelesen und 'Kinderscenen' genannt habe. Du wirst Dich daran freuen... Robert Schumann an Clara Schumann

  • Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA)

    Mi, 23.01.2019, 20:15 Uhr Innsbruck

    Mittwoch 23.01.2019 Innsbruck, Haus der Musik – 20.15 Uhr Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA) Dorothee Mields – Sopran Alex Potter – Alt Thomas Hobbs – Tenor Peter Kooij – Bass Chor & Orchester des Collegium Vocale Gent Ltg: Philippe Herreweghe 19.15 Uhr - Einstimmung Neue Wege begeht Philippe Herreweghe mit seinem Projekt Lebenslicht. Er stellt sich die Frage, wie man moderne Bildwelten mit barocker Musik verbinden kann ohne dass sie ihre spezifischen Qualitäten verlieren. Er will wissen, wie man die Musik „unsere Sprache“ sprechen lässt. Ist dies nötig, um Dinge auszudrücken, die wir verstehen können, bevor wir überhaupt darüber nachdenken: Dinge, die wir sehen können. Mit Hilfe einer filmischen Geschichte von drei Generationen – einem Großvater, seinem Sohn und seinem Enkel – versucht er dieses Experiment umzusetzen. Eine Familie, mit ihren Problemen von Schuld, Wut und Vorwürfen. Eine Familie, durch die die universellen Themen von Bachs Musik, von Angst und Tod bis zu Vergebung, Trost und Freude, in unseren eigenen Alltag eintreten. In Kombination mit den kraftvollen Bildern entsteht eine neue poetische Welt des Verstehens, der Akzeptanz und des Trostes als Antwort auf die alltägliche menschliche Tragödie. Im Film von Clara Pons folgen wir diesen drei Männern, die alle Söhne ihrer Väter sind: Der alte Mann hat das Ende seines Lebens erreicht, sein Sohn, vom Strudel des Lebens mitgerissen und dessen Sohn am Anfang seines Lebens. Eine Reise in eine andere Erfahrenswelt.

  • Musik & Elektronik: Adventures in Wonderland

    Fr, 08.02.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Freitag 08.02.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Musik & Elektronik: Adventures in Wonderland BEŠLIĆ-GÁL, GARCÍA-TOMÁS, A. SCHUBERT u.a. Ensemble Phace Sylvie Lacroix – Flöte Walter Seebacher – Klarinette Ivana Pristašová – Violine Roland Schueler – Violoncello Mathilde Hoursiangou – Klavier Tom Pauwels – E-Gitarre Berndt Thurner – Schlagwerk Alfred Reiter – Klangregie 19.15 Uhr – Einstimmung Das Ensemble Phace ist seit mehreren Jahren ein steter Begleiter. Die gemeinsamen Projekte sind zum einen Klassikern der Moderne und zum anderen neuen Ansätzen der zeitgenössischen Kunst gewidmet. So auch Adventures in Wonderland. Hier begehen die Musiker neue Wege und suchen die Konfrontation mit einer artifiziellen, die gewohnten Wahrnehmungen durchkreuzenden Aufführungs- und Wahrnehmungsrealität – ein Spiel mit ungewohnter räumlicher und zeitlicher Irritation. Die Verflechtung von Bild (Alfred Hitchcock, Lewis Carroll) und Musik bei Raquel García-Tomás (Alice‘s Adventures in Wonderland, 2014) findet ihre Zuspitzung in der vollkommenen synästhetischen Verschmelzung audiovisueller Parameter bei Alexander Schuberts Reflexion (Sensate Focus, 2014) über die Beziehung Mensch und Maschine sowie der Repräsentation des menschlichen Körpers im digitalen Zeitalter mit präziser Gleichschaltung von Lichtimpulsen, Musik und visuellen Eindrücken. Weiters zu hören sind Werke u.a. von Belma Bešlić-Gál.

 
 
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