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  • Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury

    Do, 22.11.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 22.11.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury Morton FELDMAN Crippled Symmetry (1983) John Tilbury – Klavier, Celesta Carla Rees – Flöte Simon Allen – Schlagzeug 19.15 Uhr – Einstimmung Das Aroma der Schönheit berührt mich erotisch. Dieser Eindruck rührt von Feldmans Tendenz zur Zartheit her, die nur kurz von Heftigkeit unterbrochen wird. Er besteht auf einer Aktion innerhalb der Skala von Liebe, und dies erzeugt Sinnlichkeit des Klanges oder eine Atmosphäre der Hingabe, schwärmte John Cage. Morton Feldman zählt zu den wichtigsten und außergewöhnlichsten Komponisten der Moderne. Diese Schönheit der Musik entsteht unter anderem durch außermusikalische Impulse wie Malerei (Mark Rothko, Philip Guston, Robert Rauschenberg etc.) oder das Studium anatolischer Nomaden-Teppiche, dem Crippled Symmetry (Verkrüppelte Symmetrie) zugrunde liegt. Bei den Yürüks verschwindet das Gewebte unter dem Webstuhl, aus der Erinnerung heraus wird das Muster weitergewebt, es entstehen Veränderungen und Fehler. Feldman nimmt dieses Vergessen in sein Komponieren auf – die Zeit und ihre Entwicklung sind ausschlaggebend. Stockhausen glaubte tatsächlich, daß Zeit etwas wäre, das er manipulieren und nach Gutdünken aufteilen könnte. Offengestanden langweilt mich dieser Umgang mit der Zeit. Ich bin kein Uhrmacher. Ich bin an Zeit in ihrem unstrukturierten Zustand interessiert. Das heißt, mich interessiert, wie dieses wilde Tier im Dschungel, nicht im Zoo lebt. Mich interessiert die Art, wie Zeit existiert, bevor wir unsere Klauen hineinschlagen, unsere Ideen und Vorstellungen. Ein Fest für die Ohren. Am Vorabend, 21. November, spricht John Tilbury im Salon über Morton Feldman, Cornelius Cardew und Zeitgenossen.

  • Von Zeit- zu Weltreisen

    Do, 29.11.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 29.11.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Von Zeit- zu Weltreisen Trio Chemirani
 Djamchid Chemirani – Zarb Keyvan Chemirani – Zarb, Daf Bijan Chemirani – Zarb, Saz, Daf Lange ist es her, dass Djamchid Chemirani, der Meister der persischen Bechertrommel, mit seinen beiden Söhnen Bijan und Keyvan bei uns zu Gast war. Es ist eine Freude, den drei Musikern zuzuhören. Faszinierend ist die Vielfalt des Klanges und der Emotionen, die mit diesen einfachen Instrumenten – Tombak oder Zarb, das wichtigste Perkussionsinstrument der klassischen persischen Musik ¬– ausgedrückt werden. Jedes Stück entfaltet sich zu einem kunstvollen, mit rhythmischen Mustern gewebten Teppich. Bereits 1962 kam Djamchid Chemirani nach Paris. In Teheran war er Schüler des legendären Hossein Tehrani. Seine begabtesten Schüler sind seine Söhne. Als Vertreter der klassischen persischen Musik erweitern sie den musikalischen Horizont, indem sie Klänge und Emotionen unterschiedlichster kultureller Traditionen der Welt auf überzeugende Weise integrieren. Wenn der Altmeister mit seinen Söhnen spielt, sich über dem Grundrhythmus die Improvisationen und Variationen entfalten, ist es, als würde man orientalischer Dichtkunst lauschen.

  • Weihnachten in Wien um 1660: Orient & Okzident

    Do, 20.12.2018, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 20.12.2018 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Weihnachten in Wien um 1660: Orient & Okzident ROSSI, PEDERZUOLI, KERLL u.a. Ulrike Hofbauer, Maria Ladurner – Sopran Hozan Temburwan – Baglama Marini-Consort-Innsbruck 19.15 Uhr – Einstimmung Das Marini-Consort-Innsbruck ist dieses Jahr 20 geworden. Gemeinsam mit der Galerie St. Barbara feiert es – mit Weihnachtsmusik vom Wiener Hof Mitte des 17. Jahrhunderts – 70 Jahre Tiroler Musikgeschichte. Im Barock erlebte die Wiener Hofmusikkapelle mit seinen drei musikliebenden Kaisern Ferdinand III., Leopold I. und Karl VI. eine Blüte, in der viele prominente zeitgenössische Musiker am Wiener Hof wirkten. Neben uns bekannteren Komponisten wie Johannes Caspar Kerll, Schüler von Johann Jakob Froberger und Giacomo Carissimi – der zwischen 1674 und 1683 in Wien als Hoforganist, Organist am Stephansdom und Lehrer für Tasteninstrumente tätig war – werden Werke von den weniger bekannten Italienern wie Giovanni Valentini und Giovanni Battista Pederzuoli zu hören sein. Dieser diente unter der Kaiserin-Witwe Eleonore von 1677 bis zu deren Tod 1686 in Wien als Organist und später als Kapellmeister. In dieser Zeit entstand sein Trialogo nel natale del Signore (aus der Schlafkammerbibliothek Kaiser Leopolds I.). Ein reizendes, phantasievolles Stück, das statt den Hirten, drei allegorische Figuren Weihnachten feiern lässt: die Menschlichkeit, die Göttlichkeit und die Nacht. Es erklinge viele weitere selten zu hörende Juwelen in Verbindung mit Musik aus dem Orient.

  • Silvester still feiern

    Mo, 31.12.2018, 22:00 Uhr Hall in Tirol

    Montag 31.12.2018 Hall, Barocker Stadtsaal – 22 Uhr Silvester still feiern Michaela Riener – Mezzosopran Marnix De Cat – Countertenor Hathor Consort Joshua Cheatham, Elisabeth Rumsey – Tenorgambe Nick Milne, Irene Klein – Bassgambe Ltg: Romina Lischka – Diskantgambe Auf dass die Zivilisation nicht untergeht, nachdem die große Schlacht verloren ist, beruhigt den Hund und macht das Pony weiter draußen fest. ... er sitzt mit leerem Blick, den Kopf in der Hand. Wie ein Wasserläufer auf dem Bach bewegt sein Geist auf Stille sich. (W.B. Yeats) Immer mehr Menschen verspüren den Wunsch, den Jahreswechsel still zu feiern. Dieses Mal begleitet uns das in Belgien ansässige Hathor Consort unter der Leitung von Romina Lischka. Die österreichische Gambistin bewegt sich auf vielen musikalischen Ebenen: von Renaissance über Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik und klassisch-nordindischem Dhrupad. Nach ihrer Teilnahme in George Benjamins Oper Written on Skin, hat sich Lischka intensiver mit der Verbindung von Alter und Neuer Musik auseinandergesetzt und mit uns ein neues Programm für Silvester ersonnen. Im Zentrum des Abends steht Musik des englischen Barockkomponisten Henry Purcell sowie u.a. George Benjamins Upon Silence.

  • Universum Schumann (3)

    Do, 10.01.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Donnerstag 10.01.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Universum Schumann (3) Kinderszenen, op. 15; Fantasie C-Dur, op. 17; Vier Fugen, op. 72 u.a. Michael Schöch – Klavier In den Kinderszenen offenbart sich jene Anmut, jene immer das Richtige treffende Naivität, jener geistige Zug, der uns bei Kindern oft so eigentümlich berührt und, während ihre Leichtgläubigkeit uns ein Lächeln entlockt, uns zugleich durch die Scharfsinnigkeit ihrer Fragen in Verlegenheit setzt – ein Zug, der auch bei den Kulturanfängen der Völker zu finden ist und jenen Ton phantasievoller Einfalt bildet, welcher die Lust am Wunderbaren weckt. Franz Liszt Letzte Saison haben wir gemeinsam mit Michael Schöch einen neuen Zyklus begonnen – Universum Schumann. Im Laufe von drei Jahren (Saisonen) werden sein Leben, sein Werk und die Auswirkungen betrachtet und hörbar gemacht. Am Vortag des Konzertabends gibt es einen Salon, der dem Publikum die Möglichkeit gibt, im Gespräch mit dem Künstler einen tieferen Einblick in die Musik, die Lebensumstände, die musikalischen Veränderungen und Erneuerungen zu erhalten. Im Zentrum dieses Abends stehen die bekannten Kinderszenen, op. 15. Und daß ich es nicht vergesse, was ich noch komponiert. War es wie ein Nachklang von deinen Worten einmal, wo du mir schriebst, ich käme dir auch manchmal wie ein Kind vor – kurz, es war mir ordentlich wie im Flügelkleide, und hab ich da an die 30 kleine putzige Dinger geschrieben, von denen ich etwa zwölf ausgelesen und 'Kinderscenen' genannt habe. Du wirst Dich daran freuen... Robert Schumann an Clara Schumann

  • Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA)

    Mi, 23.01.2019, 20:15 Uhr Innsbruck

    Mittwoch 23.01.2019 Innsbruck, Haus der Musik – 20.15 Uhr Film & Musik: Lebenslicht (ÖEA) Dorothee Mields – Sopran Alex Potter – Alt Thomas Hobbs – Tenor Peter Kooij – Bass Chor & Orchester des Collegium Vocale Gent Ltg: Philippe Herreweghe 19.15 Uhr - Einstimmung Neue Wege begeht Philippe Herreweghe mit seinem Projekt Lebenslicht. Er stellt sich die Frage, wie man moderne Bildwelten mit barocker Musik verbinden kann ohne dass sie ihre spezifischen Qualitäten verlieren. Er will wissen, wie man die Musik „unsere Sprache“ sprechen lässt. Ist dies nötig, um Dinge auszudrücken, die wir verstehen können, bevor wir überhaupt darüber nachdenken: Dinge, die wir sehen können. Mit Hilfe einer filmischen Geschichte von drei Generationen – einem Großvater, seinem Sohn und seinem Enkel – versucht er dieses Experiment umzusetzen. Eine Familie, mit ihren Problemen von Schuld, Wut und Vorwürfen. Eine Familie, durch die die universellen Themen von Bachs Musik, von Angst und Tod bis zu Vergebung, Trost und Freude, in unseren eigenen Alltag eintreten. In Kombination mit den kraftvollen Bildern entsteht eine neue poetische Welt des Verstehens, der Akzeptanz und des Trostes als Antwort auf die alltägliche menschliche Tragödie. Im Film von Clara Pons folgen wir diesen drei Männern, die alle Söhne ihrer Väter sind: Der alte Mann hat das Ende seines Lebens erreicht, sein Sohn, vom Strudel des Lebens mitgerissen und dessen Sohn am Anfang seines Lebens. Eine Reise in eine andere Erfahrenswelt.

  • Musik & Elektronik: Adventures in Wonderland

    Fr, 08.02.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Freitag 08.02.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr Musik & Elektronik: Adventures in Wonderland BEŠLIĆ-GÁL, GARCÍA-TOMÁS, A. SCHUBERT u.a. Ensemble Phace Sylvie Lacroix – Flöte Walter Seebacher – Klarinette Ivana Pristašová – Violine Roland Schueler – Violoncello Mathilde Hoursiangou – Klavier Tom Pauwels – E-Gitarre Berndt Thurner – Schlagwerk Alfred Reiter – Klangregie 19.15 Uhr – Einstimmung Das Ensemble Phace ist seit mehreren Jahren ein steter Begleiter. Die gemeinsamen Projekte sind zum einen Klassikern der Moderne und zum anderen neuen Ansätzen der zeitgenössischen Kunst gewidmet. So auch Adventures in Wonderland. Hier begehen die Musiker neue Wege und suchen die Konfrontation mit einer artifiziellen, die gewohnten Wahrnehmungen durchkreuzenden Aufführungs- und Wahrnehmungsrealität – ein Spiel mit ungewohnter räumlicher und zeitlicher Irritation. Die Verflechtung von Bild (Alfred Hitchcock, Lewis Carroll) und Musik bei Raquel García-Tomás (Alice‘s Adventures in Wonderland, 2014) findet ihre Zuspitzung in der vollkommenen synästhetischen Verschmelzung audiovisueller Parameter bei Alexander Schuberts Reflexion (Sensate Focus, 2014) über die Beziehung Mensch und Maschine sowie der Repräsentation des menschlichen Körpers im digitalen Zeitalter mit präziser Gleichschaltung von Lichtimpulsen, Musik und visuellen Eindrücken. Weiters zu hören sind Werke u.a. von Belma Bešlić-Gál.

  • Lautenkunst

    So, 24.02.2019, 11:00 Uhr Hall in Tirol

    Sonntag 24.02.2019 Hall, Barocker Stadtsaal – 11 Uhr | 20 Uhr Lautenkunst Sylvius Leopold WEISS u.a. Bernhard Hofstötter – Laute Der junge österreichische Lautenist Bernhard Hofstötter stellt in seinem Solo-Konzert einen Komponisten und Virtuosen in den Mittelpunkt, der häufig in einem Atemzug mit Johann Sebastian Bach genannt wird: Sylvius Leopold Weiss. Dieser aus Schlesien stammende Musiker war ab 1718 Mitglied der europaweit berühmten Dresdner Hofkapelle Augusts des Starken. Weniger bekannt ist, dass Weiss mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Jahre in Innsbruck tätig war. In Breslau war er in die Dienste Karl Philipps von der Pfalz-Neuburg getreten, der 1707 die Regentschaft als kaiserlicher Statthalter in Innsbruck antrat. Zwar hielt sich Weiss von 1710 bis 1714 in Italien auf, aber im Anschluss daran scheint er wieder in Innsbruck gewesen zu sein, bis Karl Philipp nach Mannheim übersiedelte. Sylvius Leopold Weiss verband in seiner Musik gekonnt italienische und französische Stilelemente und pflegte freundschaftlichen Umgang mit Bach. Bernhard Hofstötter stellt ausgewählten Lautenwerken von Weiss Kompositionen von Ennemond Gaultier und Johann Heinrich Schmelzer gegenüber. In Zusammenarbeit mit Innsbrucker Abendmusik.

  • Lautenkunst

    So, 24.02.2019, 20:00 Uhr Hall in Tirol

    Sonntag 24.02.2019 Hall, Barocker Stadtsaal – 11 Uhr | 20 Uhr Lautenkunst Sylvius Leopold WEISS u.a. Bernhard Hofstötter – Laute Der junge österreichische Lautenist Bernhard Hofstötter stellt in seinem Solo-Konzert einen Komponisten und Virtuosen in den Mittelpunkt, der häufig in einem Atemzug mit Johann Sebastian Bach genannt wird: Sylvius Leopold Weiss. Dieser aus Schlesien stammende Musiker war ab 1718 Mitglied der europaweit berühmten Dresdner Hofkapelle Augusts des Starken. Weniger bekannt ist, dass Weiss mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Jahre in Innsbruck tätig war. In Breslau war er in die Dienste Karl Philipps von der Pfalz-Neuburg getreten, der 1707 die Regentschaft als kaiserlicher Statthalter in Innsbruck antrat. Zwar hielt sich Weiss von 1710 bis 1714 in Italien auf, aber im Anschluss daran scheint er wieder in Innsbruck gewesen zu sein, bis Karl Philipp nach Mannheim übersiedelte. Sylvius Leopold Weiss verband in seiner Musik gekonnt italienische und französische Stilelemente und pflegte freundschaftlichen Umgang mit Bach. Bernhard Hofstötter stellt ausgewählten Lautenwerken von Weiss Kompositionen von Ennemond Gaultier und Johann Heinrich Schmelzer gegenüber. In Zusammenarbeit mit Innsbrucker Abendmusik.

  • Heiliger Dankgesang eines Genesenen

    Mi, 13.03.2019, 20:15 Uhr Hall in Tirol

    Mittwoch 13.03.2019 Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr
 Heiliger Dankgesang eines Genesenen BEETHOVEN Streichquartett Es-Dur, op. 74; Streichquartett a-Moll, op. 132 Edding Quartet Baptiste Lopez, Caroline Bayet – Violinen Pablo de Pedro – Viola Ageet Zweistra – Violoncello 19.15 Uhr – Einstimmung Seine Österreich-Premiere feiert das Edding Quartet dieses Jahr bei uns. Bekannt wurden die Musiker durch ihre außergewöhnliche Aufnahme des Streichquartett in B-Dur, op. 130 mit seiner Großen Fuge von Ludwig van Beethoven. Mit Originalinstrumenten und dem Wissen um den sogenannten Originalklang nähern sich die vier Künstler, die großteils aus dem Umfeld von Philippe Herreweghe kommen, der Musik Beethovens. Sie überzeugen durch ihre unfassbare Musikalität und lassen die späten komplexen Quartette Beethovens mit ihrer eigenwilligen Musik, ihren Brüchen sowie unvermittelten Kontrasten erklingen. Das Quartett Es-Dur, op. 74 entstand im Jahr 1809. Wegen der auffälligen Pizzicato-Arpeggien im 1. Satz wird es auch Harfenquartett genannt. Das Quartett a-Moll, op. 132 ist besonders bekannt geworden wegen seines Variationssatzes: Heiliger Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit in der lydischen Tonart. Der Titel dieses 3. Satzes geht auf die Umstände seiner Entstehung zurück. Beethoven schrieb diesen Adagio-Satz unter dem Eindruck einer schweren Krankheit, die seinen Schaffensdrang im April 1825 unterbrochen hatte.

 
 
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